Pricing Table Particle

Quickly drive clicks-and-mortar catalysts for change
  • Basic
  • Standard Compliant Channels
  • $50
  • Completely synergize resource taxing relationships via premier market
  • 1 GB of space
  • Support at $25/hour
  • Sign Up
  • Premium
  • Standard Compliant Channels
  • $100
  • Completely synergize resource taxing relationships via premier market
  • 10 GB of space
  • Support at $15/hour
  • Sign Up
  • Platinum
  • Standard Compliant Channels
  • $250
  • Completely synergize resource taxing relationships via premier market
  • 30 GB of space
  • Support at $5/hour
  • Sign Up
Fischereiforum am 21. Oktober in Friedrichshafen
Auch 2017 findet wieder ein LFVBW-Fischereiforum in Friedrichshafen statt. In diesem Jahr steht u.a. das Thema Fischbesatz im Mittelpunkt.
Angelworkshops und Angelreisen
Tipps und Tricks zu vielen Angelthemen
LFVBW-Onlineshop
Fragenkatalog zur Fischerprüfung, Angelführer Baden-Württemberg, Verbandswein, TShirt, Angler-Caps und vieles mehr
Wasserkraftnutzung und ökologische Auswirkungen
Positionspapier des LFVBW zum Thema Wasserkraft.
Aufhebung Nachtangelverbot
Der LFVBW setzt sich für die Aufhebung des Nachtangelverbotes in Baden-Württemberg ein.
Catch & Release
...oder "Catch to eat"? - Ein Debattenbeitrag
Angelverbot für Kinder
Warum dürfen Kinder in Baden-Württemberg erst mit 10 Jahren angeln?
Jetzt Willkommensgeschenk von JENZI sichern!
Für alle, die nach bestandener Fischerprüfung Mitglied in einem LFVBW-Verein werden, gibt es eine hochwertige Allroundrolle. Teilnahmekarten erhalten Sie beim Prüfungstermin.
125 Jahre Landesfischereiverband – mehr als nur Fische fangen!

FEHLERHAFTE SAUBERKEIT

Ruggell, 9.9.2017 – Der Bodensee ist heute glücklicher Weise wieder sauber – fast zu sauber. Viele Fischarten, allen voran die berühmten Felchen, finden nicht mehr genug Nahrung im Wasser und wachsen nicht mehr zu ihrer natürlichen Größe. „Nun aber durch Netzgehege und Gängelei der Angelfischer gegenzusteuern ist absolut fragwürdig“, so ARGEFA-Präsident Prof. Dr.-Ing. Albert Göttle.
Unter den schwindenden Fischbeständen leiden zuallererst die Berufsfischer, die von ihren Fängen kaum noch leben können. Die Landesregierung von Baden-Württemberg versucht diesem wirtschaftlichen Missstand entgegenzuwirken und will zehn bis zwölf Netzgehege im See zulassen, mit Durchmessern von 20 Metern und einer Tiefe von ebenfalls 20 Metern.

Dort sollen bis zu 500 Tonnen Renken jährlich produziert werden, mehr als doppelt so viel wie der heutige Fangertrag der Fischer. Die organisierten Berufs- und Angelfischer sind absolut dagegen. Die Fischer befürchten, dass trotz gegenteiliger Beteuerungen weitere Anlagen folgen werden. Aquakulturbetriebe im See und ausbrechende, domestizierte Zuchtfische könnten langfristig den Genpool der Wildfische und damit den Qualitätsfische Bodenseerenke gefährden.

Inkonsequente Fangbestimmungen im Alpenrhein
Die Internationale Bevollmächtigtenkonferenz (IBKF) für die Bodenseefischerei ist bemüht, den Felchen und den Barschbestand zu schützen, ergreift aber leider die falschen Maßnahmen. Auf ihren Beschluss hin wurde das Schonmaß für beide Fischarten aufgehoben. Angler dürfen nun pro Tag zwölf Fische fangen, müssen aber jeden Fisch – und sei er noch so klein – entnehmen. Man hofft, so würden weniger große Fische entnommen. Dies widerspricht aber der guten fachlichen Praxis. So schützt man keine Bestände, denn Fische werden erst ab einer gewissen Größe zu erfolgreichen Laichtieren und sollen bis dahin nicht entnommen werden. „Als Schildbürgerstreich erscheint es, dass mit Aufhebung der Schonmaße im Bodensee die Schonmaße für Felchen im Alpenrhein erhöht wurden. was prinzipiell richtig ist. Es ist aber leider nicht gelungen einheitliche Schonbestimmungen für die gesamte Flussstrecke zu finden - im Rheinabschnitt zwischen Bodensee und der Eisenbahnbrücke bei Lustenau gelten nämlich die Regelungen des Sees“, so ARGEFA-Vizepräsident Rainer Kühnis.
Mit den derzeitigen inkonsequenten Bewirtschaftungsregeln wird einerseits der Felchenbestand im Bodensee erheblich geschwächt und gleichzeitig die Chance für positives Laichgeschäft der Renke im Alpenrhein nach wie vor nicht garantiert. Die Bestände sind bereits derart angeschlagen, dass jeder Laichfisch benötigt wird.

Über die ARGEFA
Die Fischereiorganisationen der Alpenländer arbeiten seit 1985 als Arbeitsgemeinschaft der Fischereiverbände der Alpenländer (ARGEFA) eng zusammen. Der ARGEFA ist die Erhaltung und grenzüberschreitende Förderung der Fischerei und des Schutzes der Gewässer im Alpenraum ein gemeinsames Anliegen.
Vorrangige Ziele sind die Verhinderung weiterer gewässerschädlicher Ausbaumaßnahmen, die Wiederherstellung der Durchwanderbarkeit der Gewässer sowie ihre Vernetzung und der Erhalt bzw. die Wiederherstellung eines gesunden, artenreichen Fischbestands.
In der ARGEFA sind der Landesfischereiverband Baden-Württemberg, der Landesfischereiverband Bayern, der Fischereiverband Liechtenstein, der Österreichische Fischereiverband, der Schweizerische Fischereiverband, der Landesfischereiverband Südtirol und die Slovenian-Fishing-Association vertreten. Gemeinsam bündeln sie die Interessen von über 500.000 Anglern.

argefa Logos

Angler

Angelworkshops und Angelreisen

Regelmäßig bieten wir den Verbandsmitgliedern Möglichkeiten, an Angelworkshops und Angelreisen teilzunehmen. Unter Anleitung von "Profianglern" in Zusammenarbeit mit dem Angelgerätegersteller JENZI vermittelt der LFVBW-Verbandausschuss Angelfischerei Tipps und Tricks zu vielen Angelthemen.

Weitere Infos und Anmeldung
Angler

LFVBW-Onlineshop

Hier finden Sie das Produktangebobot des Landesfischereiverbandes: Fragenkatalog zur Fischerprüfung, Angelführer Baden-Württemberg, Verbandswein, TShirt, Angler-Caps und vieles mehr ...

Zum Onlineshop
Angler

Wie werde ich Angler?

Lege die Fischerprüfung ab und werde selber Angler. Alle notwendigen Informationen findest du auf dieser Seite.

Informationen zur Fischerprüfung

Projekte

Kalender Wilde Welten 2016
Große und kleine Entdecker stoßen überall auf Interessantes und Neues, denn Wilde Welten gibt es nicht nur in Nationalparks. Ob die Wanderung der Graugänse am Himmel, ein Karauschenbiotop im Altwasser oder die Hasenhochzeit auf den Feldern: Überall werden Entdecker wilder Tierwelten fündig. Um unsere heimischen Naturphänomene wiederzuentdecken, braucht es oft die Hilfe von Kennern – wer kennt die Fährten von Fuchs und Dachs, wer weiß, wo ein Äschenlaichzug im Fluss zu beobachten ist? Die Themen der Monatsblätter regen zum tieferen Einstieg in die Tierwelten an. Ganz neue Welten eröffnet die Themenerweiterung im Internet. Dort kann in die aktuelle Forschungs- und Schutzprogramme für Tiere eingetaucht werden – ob bei Äsche, Graugans, Wildkatze oder Lachs. Diese und weitere eindrucksvolle Beispiele aus faszinierenden wilden Welten bietet der inhaltlich erweiterte Schulkalender 2015 durch die Zusammenarbeit von Fischern und Jägern Baden-Württembergs. Wer sich mit der Natur beschäftigen und sie Kindern vermitteln möchte, wird im Kalender und im Wilde Welten-Onlineangebot reichhaltig fündig.
Wanderfische
Die Wanderfische Baden-Württemberg gemeinnützige GmbH, kurz WFBW, wurde vom Landesfischereiverband Baden-Württemberg mit dem Ziel gegründet, Wanderfischen im heimischen Rheingebiet wieder einen Lebensraum zu bieten. Die WFBW setzt sich vorrangig für die Wiedereinbürgerung von Lachs und Meerforelle ein und unterstützt damit die erfolgreiche Arbeit des Wanderfischprogammes in Baden-Württemberg.
Das Fischmobil
Fisch on Tour
Das Fischmobil
Fisch on Tour – Gewässerwelten erleben! Fisch on Tour ist ein kostenloses Projekt des Landesfischereiverbands Baden-Württemberg e.V. Mit dem Fischmobil besuchen wir Schulen und Feriengruppen, um gemeinsam mit den Kindern den Lebensraum Gewässer und die darin vorkommenden Lebewesen zu erkunden. Wir bieten einen individuellen, außerschulischen Lernort als reizvolle Ergänzung zum stationären Unterricht – direkt am Gewässer. Während der Veranstaltung entdecken die Kinder spielerisch für sie Unbekanntes und erforschen die Natur selbstständig mit geeigneten Materialien. Dabei ist es uns besonders wichtig, die Kinder zu begeistern.