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Verbandskönigsfischen am 24.7.2016
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Aufhebung Nachtangelverbot
Der LFVBW setzt sich für die Aufhebung des Nachtangelverbotes in Baden-Württemberg ein.
Grün-schwarz in Baden-Württemberg?
Die Forderungen des LFVBW an die Koalition
Landesfischereitag 2016
16. April in Stuttgart im Veranstaltungszentrum Waldaupark
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Nährstoffmangel oder wieder ein oligothropher Coregonensee?
Catch & Release
...oder "Catch to eat"? - Ein Debattenbeitrag
Angelverbot für Kinder
Warum dürfen Kinder in Baden-Württemberg erst mit 10 Jahren angeln?
Wunderbare Äsche
Gilt in Baden-Württemberg nach der Roten Liste als stark gefährdet.

Wie stehen Grüne, SPD, CDU und FDP zur Fischerei?

Landtagswahl2016 fotolia VRDBeißen „Spezifische“ auch nachts? Sucht man in den Programmen der vier im Landtag vertretenen Parteien mit dem Suchbegriff „Fisch“ nach deren fischereipolitischen Vorstellungen für die nächste Wahlperiode, geht man als Schneider nach Hause.

In den Programmbecken der CDU, der Grünen und der SPD tummeln sich zwar einige scheue „Spezifische“ und ein ganzer Schwarm „Demografische“ - allesamt gut versteckt in ganz anderen Themenbereichen.

Aber Ausführungen zur Fischereipolitik, konkrete Pläne gar? Fehlanzeige! Auch eine programmatische Nachbereitung der „Jagstkrise 2015“ sucht man vergeblich. Lediglich im Programm der FDP findet sich ein ganz kurzer Absatz zur Modernisierung des Fischereirechts. Ein Schusser, immerhin!
Zugegeben, Fischerei ist nicht alles. Unsere gesamte Gesellschaft wird aktuell von außerordentlich großen Herausforderungen geprägt. Und mit ihr die Landespolitik und selbstverständlich auch der Wahlkampf. Aber ohne Fischerei ist eben alles nichts. Wir sind daher dankbar, dass die vier Parteien unsere Fragen zur Landtagswahl beantwortet und damit ihre Vorstellungen und Pläne zur baden-württembergischen Fischereipolitik für die kommenden Jahre konkretisiert und offengelegt haben.
Zumal bei den nachfolgend abgedruckten Antworten auch einige wesentliche Unterschiede zwischen den Parteien zu Tage treten. Etwa beim Nachtangelverbot außerhalb von Naturschutzgebieten, für dessen Abschaffung sich der Landesfischereiverband jüngst im Landesfischereibeirat stark gemacht hat. Oder bei der längst überfälligen Herabsetzung des Mindestalters für den Jugendfischereischein von zehn auf sieben Jahre, getragen von dem Ziel, die Kinder möglichst früh für die Fischerei, die Vorgänge am und im Wasser und so letztlich für die Natur allgemein begeistern zu können.
Unabhängig vom Ausgang der Landtagswahl wird der Landesfischereiverband selbstverständlich weiter engagiert für die Belange der Fischerei, der Gewässer und vor allem der Anglerinnen und Angler in ganz Baden-Württemberg eintreten und gegebenenfalls auch streiten. Der Politik und der Verwaltung wollen wir dabei weiterhin als kompetenter, verlässlicher und stets an der Sache orientierter Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Christof Kehle, Vizepräsident

Sechs Fragen haben die Landesvorsitzenden von Grünen, SPD, CDU und FDP beantwortet:

1. Planen Sie eine Novellierung des Fischereirechts? Wenn ja, in welchen Bereichen?

GRÜNE: Das Fischereigesetz muss sicherstellen, dass die bestandserhaltende Nutzung der Fischbestände zum Zwecke des Verzehrs unter Berücksichtigung von Tier- und Naturschutz erfolgt. Das geltende Fischereirecht erfüllt diese Anforderungen unter anderem mit dem Nachtangelverbot. Wir Grünen sehen daher aktuell keinen Bedarf, das Fischereigesetz zu ändern.
SPD: Eine grundlegende Novellierung des Landesfischereirechts steht für uns als SPD zurzeit nicht auf der Tagesordnung. Wir werden jedoch prüfen, ob es einzelne Anpassungen geben muss, die zu mehr Ökologie für die Gewässer und weniger bürokratischem Aufwand für die Anglerinnen und Angler sowie Fischerinnen und Fischer führen. Auch das Alter zum Erwerb des Jugendfischereischeins werden wir dann auf sieben Jahre absenken.
CDU: Nach unserer Einschätzung sind derzeit keine größeren Veränderungen im bewährten Baden-Württembergischen Fischereirecht erforderlich, weshalb wir eine Novellierung des Landesfischereigesetzes nicht für angezeigt halten. Die CDU-Landtagsfraktion misst der Angelfischerei einen hohen Stellenwert zu. Wichtig ist insbesondere, dass die Vertreter der Fischereiverbände zu allen relevanten Rechtssetzungsverfahren im Vorfeld gehört werden und somit bei der Fortentwicklung des rechtlichen Rahmens für die Angelfischerei gestal¬tend mitwirken können.
FDP : Die Freien Demokraten setzen sich für eine Fortschreibung des bestehenden Fischereirechts ein. Auch wenn sich das Fischereigesetz und die Landesfischereiverordnung im Großen und Ganzen bewährt haben, müssen sie an einigen Stellen entbürokratisiert und aktualisiert werden. Dies betrifft zum Beispiel das Mindestalter für den Jugendfischereischein, das pauschale Nachtangelverbot sowie eine umfassende Überprüfung und Aktualisierung der Schonzeiten.

2. Planen sie weitere Maßnahmen zum Schutz des Aals?

GRÜNE: Der europäische Aalbestand nimmt seit Jahren stetig ab. Das Washingtoner Artenschutz-abkommen führt den Aal daher als besonders schützenswerte Art, die Weltnaturschutzunion IUCN hat den Aal sogar auf die Rote Liste der vom Aussterben bedrohten Arten gesetzt. Um dem Rückgang des Aalbestandes entgegenzuwirken, ist uns Grünen der Schutz der Aalbestände im Rhein und seinen Nebenflüssen auch in Zukunft ein wichtiges Anliegen.
SPD: Im Rahmen der Naturschutzpolitik der grün-roten Landesregierung ist der Artenschutz von besonderer Bedeutung. Wir werden als SPD deshalb die Artenschutzanstrengungen erhöhen – und zwar nicht nur für den Aal, sondern auch für andere Fischarten sowie für Muscheln und Süßwasserkrebse.
CDU: Aus unserer Sicht erscheint die Verlängerung der ganzjährigen Schonzeit zum Schutz der Aale weiter geboten. Um den zurückgehenden Bestand in Zukunft wieder aufzu-bauen, müssen Besatzmaßnahmen durchgeführt werden. Nur so kann eine weiterhin nachhaltige Bewirtschaftung der Bestände gesichert werden.
Wir danken den engagierten Fischzüchtern für die vielen Maßnahmen und Aufwendungen in diesem Bereich. Wir werden uns dafür einsetzen, dies nach Kräften zu unterstützen und im Zusammenwirken von staatlichen und ehrenamtlichen Maßnahmen, aber auch unter Einbeziehung der Wasserkraftbetreiber, eine positive Entwicklung des Aalbestandes in unseren Gewässern zu erreichen
FDP : Das Land hat 2010 zur Umsetzung der europäischen Aalverordnung in § 19 der Landesfischerei-verordnung befristet eine ganzjährige Schonzeit für den Aal eingeführt, die wie vom Verordnungsgeber ursprünglich vorgesehen zum Jahresende 2015 ausgelaufen ist. Die Freien Demokraten sehen keinen Grund für die Wiedereinführung der Schonzeit, zumal die Nachbarländer Rheinland-Pfalz und Bayern keine vergleichbare Regelung getroffen haben. Stattdessen wollen die Freien Demokraten zur Klärung der Ursachen für die allgemeinen Rückgänge der Aalbestände die einschlägige Forschung verstärken, ein wirksames Kormoranmanagement ermöglichen und die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie zur Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit von Fließgewässern vorantreiben.

3. Welche Lehren ziehen Sie aus der "Jagstkrise 2015"?

GRÜNE: Die Jagstkrise vom August 2015 in Folge eines in Brand geratenen Düngemittellagers war eine der schlimmsten Umweltkrisen in Baden-Württemberg der letzten Jahrzehnte, der tausende Fische zum Opfer gefallen sind. Dank hunderter Ehrenamtlicher, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Behörden und freiwilliger Bürgerinnen und Bürger, gelang es die Ammoniakkonzentration im Fluss zu reduzieren und so das Ausmaß dieser Umweltkatastrophe zu begrenzen.
Die Jagstkatastrophe hat gezeigt, welche Risiken von wassergefährdenden Stoffen ausgehen. Wir begrüßen daher insbesondere, dass die grün-geführte Landesregierung veranlasst hat, dass durch die zuständigen Behörden eine Bestandsaufnahme von Lagerstätten mit wassergefährdenden Stoffen in Gewässernähe durchgeführt wird und dabei die Einhaltung der geltenden Vorschriften geprüft wird. Damit kann künftigen Schäden vorgebeugt werden. Auch halten wir es für sinnvoll, dass die geltenden rechtlichen Anforderungen für Düngerlagerstätten in Gewässernähe und entsprechende Löschwasserrückhaltungen überprüft werden. Wir begrüßen darüber hinaus, dass die Alarm- und Einsatzplanung zum Gewässerschutz optimiert werden soll, damit im Ernstfall noch schneller reagiert werden kann. Wir Grünen setzen uns dafür ein, dass diese Maßnahmen weiter konsequent umgesetzt werden.
SPD: Die „Jagstkrise“ ist unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten für die Menschen im Bereich der Jagst eine besondere Herausforderung. Die wichtigste Lehre aus der „Jagstkrise“ ist die Verbesserung der Kontrollen, ob und wo wassergefährdende Stoffe in Gewässernähe gelagert sind. Verstöße müssen abgestellt und geahndet werden. Zugleich muss überprüft werden, ob die derzeitigen Auflagen und Vorschriften noch verschärft werden müssen.
CDU: Mitzuerleben, wie tatkräftig viele Angler mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln geholfen haben, findet unseren tiefen Respekt und unsere Anerkennung. Eine wichtige Erkenntnis aus dem tragischen Schadensereignis ist sicherlich, dass es notwendig ist, die Lagerung von Gefahrgut in der Nähe von Gewässer künftig noch besser zu überwachen.
FDP : Die negative Lehre aus der Jagstkrise ist, dass die zuständigen Genehmigungsbehörden mit Blick auf die Lagerung von Düngemitteln eine noch gründlichere Aufsicht führen müssen. Die positive Lehre aus der Jagstkrise ist, dass wir in Baden-Württemberg, wenn es darauf ankommt, auf tolle ehrenamtliche Helfer und Organisationsstrukturen vertrauen können. Dies gilt sowohl für die Freiwillige Feuerwehr als auch für die Fischereivereine und Naturschutzverbände, die hier hervorragende Arbeit geleistet haben und auch in den Folgejahren alle Unterstützung verdienen.

4. Welche Maßnahmen planen Sie, um das Ökosystem Jagst wiederherzustellen?

GRÜNE: Eine zentrale Maßnahme zur Wiederherstellung der Artenvielfalt in der Jagst ist die Beseitigung von Wanderhindernissen wie zum Beispiel Stauwehren, um den Fluss für Fische durchgängig zu gestalten und so die schnelle Wiederansiedlung der Fische zu fördern.
Darüber hinaus treten wir Grünen für die konsequente Umsetzung des Aktionsprogramms Jagst ein, welches die Wiederherstellung der Artenvielfalt in der Jagst sowie die grundsätzliche Verbesserung ihres ökologischen Zustands zum Ziel hat. Das Aktionsprogramm stützt sich auf die Ergebnisse der Schadensanalyse sowie eines wissenschaftlichen Monitorings und orientiert sich an den Zielen der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Dabei wird auch die Erholungsfunktion des Flusses für die Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt.
SPD: Das Ökosystem Jagst wurde durch den Brand einer Mühle und den Eintrag großer Mengen fischgiftiger Stoffe schwer geschädigt. Glücklicherweise handelte es sich jedoch nicht um einen Stoffeintrag, der langfristig das Gewässer belastet, sondern vor allem um die kurzzeitige Einbringung von Nitrit und Nitrat sowie Ammonium. Durch den Austausch mit den Zuflüssen und dem Oberlauf ist deshalb eine gute Erholung zu erwarten. Die Maßnahmen des Landes zur Gewässerrenaturierung (im Rahmen der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie) werden wir als SPD jedoch in den kommenden Jahren gezielt in den betroffenen Bereich lenken, um eine langfristige ökologische Verbesserung zu gewährleisten.
CDU: Für uns steht fest, dass weiter erhebliche Anstrengungen nötig sind, um die Folgen zu beseitigen. Dies ist von Seiten des Ehrenamtes und aus der der Region allein nicht zu leisten. Das Land steht hier mit in der Pflicht und muss seinen Beitrag leisten, um den guten ökologischen Gewässerzustand baldmöglichst wieder herzustellen.
FDP : Die FDP/DVP Fraktion hatte im Zuge der Beratungen zum letzten Nachtrag zum Staatshaus-haltsplan 2015/2016 im Dezember einen Haushaltsantrag für ein „Sonderprogramm zur Bewältigung der Umweltschäden an der Jagst“ eingereicht. Laut dem Antrag hätten für das Jahr 2016 Mittel in Höhe von 1 Million Euro bereitgestellt werden sollen, da nach Ansicht der Freien Demokraten mit der Schadensbewältigung nicht bis zum Doppelhaushalt 2017/2018 gewartet werden kann. Der Antrag wurde jedoch mit grün-roter Regierungsmehrheit abgelehnt, so dass vorerst nur Mittel zur Finanzierung von Einzelmaßnahmen nach den Förderrichtlinien Wasser-wirtschaft sowie Mittel aus der Fischereiabgabe herangezogen werden können. Im Falle einer Regierungsbeteiligung wird die FDP abermals auf ein eigenständiges Aktionsprogramm Jagst drängen. Denn ein umfassendes wissenschaftliches Monitoring der gewässerökologischen Entwicklung, Renaturierungsmaßnahmen entlang des geschädigten Flussabschnittes sowie bauliche Maßnahmen zur Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit sind nun mit Nachdruck zu verfolgen.

5. Wie stehen Sie zur Herabsetzung des Mindestalters für den Jugendfischereischein von 10 auf 7 Jahre in Baden-Württemberg?

GRÜNE: Die Erlangung des Jugendfischereischeins ist mit der Erlaubnis, Tiere zu töten, verbunden. Wir treten daher aus ethisch-pädagogischen Gründen dafür ein, dass das Mindestalter für den Jugendfischereischein von 10 Jahren beibehalten wird.
SPD: Das Alter zum Erwerb des Jugendfischereischeins möchten wir als SPD auf sieben Jahre absenken.
CDU: Einer Herabsetzung des Mindestalters stehen wir offen gegenüber; sie kann einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsgewinnung leisten.
FDP : Die Herabsetzung des Mindestalters für den Jugendfischereischein auf 7 Jahre ist Bestandteil des FDP-Wahlprogrammes (siehe „Mehr Chancen durch mehr Freiheit“, S. 53). Sie würde den Fischereivereinen die Nachwuchsgewinnung erleichtern und die Rechtssicherheit von Eltern oder Großeltern stärken, welche die kommende Generation an die Fischerei und den verant-wortungsbewussten Umgang mit der Gewässerökologie heranführen wollen.

6. Unterstützen Sie unsere erneute Forderung zur Aufhebung des Nachtangelverbotes in Baden-Württemberg, außerhalb der Naturschutzgebiete? Wenn ja, auf welche Weise?

GRÜNE: Im Sinne des Tier- und Artenschutzes ist es notwendig eine nächtliche Ruhezeit einzuhalten. Wir Grüne halten daher das bestehende Nachtangelverbot in Baden-Württemberg auch außerhalb der Naturschutzgebiete für sinnvoll und treten für dessen Erhalt ein.
SPD: Es gibt kein pauschales Nachtangelverbot im Land. Ebenso ist eine pauschale Erlaubnis des Angelns zur Nachtzeit ökologisch für uns nicht angezeigt. Wir werden als SPD jedoch prüfen, welche Erweiterungen des Angelns nach und vor Sonnenuntergang möglich sind.
CDU: Aus unserer Sicht ist ein Nachtangelverbot außerhalb von Naturschutzgebieten in der Sache überkommen und entbehrlich. Die Abschaffung des Nachtangelverbotes hat die CDU-Landtagsfraktion zum Gegenstand einer parlamentarischen Initiative, LT-Drs. 15/6623 gemacht und kann die Erwägungen, aus denen heraus die Landesregierung daran festhalten will, nicht nachvollziehen. Wir werden es daher wie in den anderen Bundesländen aufheben.
Abschließend möchten wir festhalten, dass die aufgeworfenen Fragen nur gemeinsam im fairen und sachlichen Dialog mit allen Betroffenen behandelt werden können, wie es in Baden-Württemberg lange gute Tradition war. Die CDU wird bei den in den kommenden Monaten anstehenden Entscheidungen die berechtigten Interessen der Fischerei weiter im Blick behalten.
FDP : Auch die Aufhebung des Nachtangelverbotes außerhalb der Naturschutzgebiete ist fester Bestandteil des FDP-Wahlprogrammes. Dazu sollte § 3 Absatz 1 Satz 3 der Landesfischerei-verordnung ersatzlos gestrichen werden. Weitergehende Empfehlungen des Landesfischerei-beirates sind gegebenenfalls zu prüfen.

Angler

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Projekte

Kalender Wilde Welten 2016
Große und kleine Entdecker stoßen überall auf Interessantes und Neues, denn Wilde Welten gibt es nicht nur in Nationalparks. Ob die Wanderung der Graugänse am Himmel, ein Karauschenbiotop im Altwasser oder die Hasenhochzeit auf den Feldern: Überall werden Entdecker wilder Tierwelten fündig. Um unsere heimischen Naturphänomene wiederzuentdecken, braucht es oft die Hilfe von Kennern – wer kennt die Fährten von Fuchs und Dachs, wer weiß, wo ein Äschenlaichzug im Fluss zu beobachten ist? Die Themen der Monatsblätter regen zum tieferen Einstieg in die Tierwelten an. Ganz neue Welten eröffnet die Themenerweiterung im Internet. Dort kann in die aktuelle Forschungs- und Schutzprogramme für Tiere eingetaucht werden – ob bei Äsche, Graugans, Wildkatze oder Lachs. Diese und weitere eindrucksvolle Beispiele aus faszinierenden wilden Welten bietet der inhaltlich erweiterte Schulkalender 2015 durch die Zusammenarbeit von Fischern und Jägern Baden-Württembergs. Wer sich mit der Natur beschäftigen und sie Kindern vermitteln möchte, wird im Kalender und im Wilde Welten-Onlineangebot reichhaltig fündig.
Wanderfische
Die Wanderfische Baden-Württemberg gemeinnützige GmbH, kurz WFBW, wurde vom Landesfischereiverband Baden-Württemberg mit dem Ziel gegründet, Wanderfischen im heimischen Rheingebiet wieder einen Lebensraum zu bieten. Die WFBW setzt sich vorrangig für die Wiedereinbürgerung von Lachs und Meerforelle ein und unterstützt damit die erfolgreiche Arbeit des Wanderfischprogammes in Baden-Württemberg.
Das Fischmobil
Fisch on Tour
Das Fischmobil
Fisch on Tour – Gewässerwelten erleben! Fisch on Tour ist ein kostenloses Projekt des Landesfischereiverbands Baden-Württemberg e.V. Mit dem Fischmobil besuchen wir Schulen und Feriengruppen, um gemeinsam mit den Kindern den Lebensraum Gewässer und die darin vorkommenden Lebewesen zu erkunden. Wir bieten einen individuellen, außerschulischen Lernort als reizvolle Ergänzung zum stationären Unterricht – direkt am Gewässer. Während der Veranstaltung entdecken die Kinder spielerisch für sie Unbekanntes und erforschen die Natur selbstständig mit geeigneten Materialien. Dabei ist es uns besonders wichtig, die Kinder zu begeistern.