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Wie werde ich Angler?
Infos zu den Vorbereitungskursen, zur Fischerprüfung und zum Fischereischein
Angelworkshops und Angelreisen
Tipps und Tricks zu vielen Angelthemen
LFVBW-Onlineshop
Fragenkatalog zur Fischerprüfung, Angelführer Baden-Württemberg, Verbandswein, TShirt, Anglercaps und vieles mehr ...
Aufhebung Nachtangelverbot
Der LFVBW setzt sich für die Aufhebung des Nachtangelverbotes in Baden-Württemberg ein.
Angelverbot für Kinder
Warum dürfen Kinder in Baden-Württemberg erst mit 10 Jahren angeln?
125 Jahre Landesfischereiverband – mehr als nur Fische fangen!
Die detaillierte Historie des Verbandes haben wir in einem Jubiläumsbuch veröffentlicht.
Wir helfen Fischen auf die Sprünge!
Die Wanderfische Baden-Württemberg gemeinnützige GmbH wurde vom Landesfischereiverband Baden-Württemberg mit dem Ziel gegründet, Wanderfischen wieder einen Lebensraum zu bieten.

Der LFVBW ist Mitglied in der ARGEFA:

 

ARGEFAxhdpi

Fische in Baden-Württemberg

Zur natürlichen Fauna Baden-Württembergs zählen 53 Fisch-, drei Neunaugen- und drei Flusskrebsarten. Nach Aussage der aktuelle Roten-Liste für Baden-Württembergs Fische, Neunaugen und Flusskrebse sind von diesen 59 Arten landesweit sechs verschollen, acht vom Aussterben bedroht, 16 stark gefährdet und fünf gefährdet. Fünf Arten sind potentiell gefährdet und stehen auf der Vorwarnliste. Eine Art konnte aufgrund unzureichender Daten nicht eingruppiert werden. 18 Arten unterliegen derzeit keinem Gefährdungsrisiko.

Rote Liste Baden-Württemberg

BrachsenBedingt durch schlechte Wasserqualität, Ausbau und Verbauung der Gewässer, Stauhaltungen und vieles andere mehr sind bis Mitte der sechziger Jahre viele Fernwanderfische verschwunden und die anderen Fischarten auf weniger als die Hälfte ihrer Populationen zurückgegangen.

Gewässersanierungen, Kläranlagenbau, Renaturierungen usw. haben seit dieser Zeit dazu geführt, daß ein großer Teil der gefährdeten Arten wieder eingebürgert werden konnte, zum Teil jedoch bisher nur in einigen wenigen Gewässern.

NaseDie Fischereivereine haben durch die Wiederherstellung natürlicher Bedingungen und der morphologischen Vielgestaltigkeit in Verbindung mit Besatzmaßnahmen wesentlich dazu beigetragen.

Leider können sich noch nicht alle Arten natürlich Wallervermehren, weil die oben genannten Gewässerschäden nicht in jedem Falle zu beseitigen sind.

Heute findet man wieder fast alle der ursprünglich vorkommenden Fischarten, zum Teil allerdings nur in Einzelexemplaren. Stark gefährdet sind insbesondere anadrome Wanderfische, die vom Meer zum Laichen in die Flüsse aufsteigen und Fließwasserfische. Am wenigsten gefährdet sind die euryöken Arten, also Arten, die Schwankungen lebenswichtiger Umweltfaktoren innerhalb weiter Grenzen ertragen.

DoebelVoraussetzungen für die Wiedereinbürgerung von Arten und der Stabilisierung von Fischbeständen sind die Wiederherstellung der Gewässerbiotope (insbesondere Laichbiotope) und intensive Hegemaßnahmen - Fischartenschutz heißt Biotopschutz.

Schutz der genetischen Vielfalt

Deutschland hat sich, als Unterzeichner des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, Rio de Janeiro 1992) dazu verpflichtet, nicht nur einzelne Arten, sondern auch die genetische Vielfalt innerhalb einer Art zu schützen.
 
Zum Beispiel gehören die Äschen im Rheinsystem der selben Art an, wie die Äschen im Donausystem. Trotzdem unterscheiden sie sich gentisch. Um die biologische Vielfalt zu erhalten, gilt es nicht nur einzelne Arten zu schützen, sondern auch einzelne Populationen in ihren jeweiligen Gewässersystemen.

Ausführliche Informationen finden Sie in der aktuellen Ausgabe der „Die Rote Liste für Baden-Württembergs Fische, Neuenaugen und Flusskrebse“.

Buchtipp: Fische in Baden-Württemberg

Fischartenbeschreibungen online: www.pivi.de

Workshop Feederangeln onlineDie Fläche des Landes beträgt 35.750 qkm. Davon sind 1,1 %, also ca. 40.000 ha Wasserfläche (ohne Bodensee). Fließgewässer gibt es in Baden-Württemberg ca. in einer Länge von 50.000 km.

Natürlich oder naturnah erhalten sind davon nur noch ca. 20 % !

Zahl der ausgegebenen Jahresfischereischeine: ca. 150.000.

Sozioökonomische Bedeutung der Angelfischerei:
Allein in Deutschland dreieinhalb Millionen aktive Angler, die für ihre Leidenschaft pro Jahr über 3 Milliarden Euro ausgeben und damit 52.000 Arbeitsplätze schaffen.
Europaweit stellen die etwa 25 bis 30 Millionen Angler einen Wirtschaftsfaktor von rund 25 Milliarden Euro dar.
Die Bevölkerung ist mehrheitlich positiv gegenüber der Angelfischerei eingestellt.
Der ökonomische Gesamtnutzen des Angelns für die Gesellschaft konnte mit rund 6,4 Milliarden € jährlich beziffert werden. Etwa 52.000 Erwerbstätige hingen im Jahre 2002 direkt und indirekt von den Ausgaben der Angler ab.

Aus: Arlinghaus, Robert: Angelfischerei in Deutschland -– eine soziale und ökonomische Analyse, Berichte des IGB Heft 18/2004, Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) im Forschungsverbund Berlin e.V.

lachspatenschaftBereits ab 5 Euro werden Sie Pate eines Lachsbrütlings. Unterstützen Sie die Wiederansiedlung des Atlantischen Lachses in Baden-Württemberg.

Die Babylachse werden im Frühjahr in den Programmgewässern ausgesetzt und wandern nach ein bis zwei Jahren über den Rhein ins Meer ab.
Auf Wunsch können Sie an einem Lachsbesatz (an Alb, Murg, Kinzig oder Elz/Dreisam) teilnehmen und sehen, wie die Tiere in ihr Element gelangen.

Ihre Patenschaft kommt direkt dem Aufbau des Wanderfischbestandes zugute!

Infos dazu unter www.wfbw.de/ihre-hilfe/lachspatenschaft

Der LFVBW veranstaltet am 26. und 27. September 2020 (Samstag und Sonntag) ein zweitägiges Naturschutzseminar.

Orte: Aulendorf und Bodensee

Inhalte werden noch bekannt gebeben.

Wichtig: Die Teilnehmerzahl ist  beschränkt

Programm und Anmeldung folgen.

Bitte wenden Sie sich an Peter Schütz (071125294757) in der Geschäftsstelle Stuttgart des LFVBW, wenn Sie weitere Informationen benötigen.

Vielen Dank!

 

Lachs1Der LFVBW ist der Träger des Programms zur Wiederansiedlung des Lachses in Baden Württemberg. Dabei wird er von der gemeinnützigen GmbH Wanderfische Baden-Württemberg (WFBW)  unterstützt. Die baden-württembergischen Gewässer des Lachsprogramms sind die Alb, Murg, Rench, Kinzig, Elz-Dreisam, Restrhein und die Wiese.

Im Juni 2010 hat der Landesfischereiverband Baden-Württemberg eine eigene Lachszucht bei Oberwolfach (Schwarzwald) in Betrieb genommen. Die wiederhergestellte ehemalige Teichanlage wird von Stephan Stäbler geleitet. Die jungen Lachse, die in der Lachszucht aufgezogen werden, werden schließlich in den Programmgewässern am Rhein zur Unterstützung des neuen Bestandsaufbaus besetzt.

Lachs2In der Lachszucht Wolftal wird ein Elterntierstamm gehalten. Dieser besteht aus sogenannten Rückkehrern, also jungen Lachsen, die natürlicherweise den Rückweg vom Meer in den Rhein hinauf gefunden haben. Von diesem Elterntierstamm werden zur Eigewinnung der Rogen und die Milch abgestreift. Nach der Befruchtung werden die Eier auf Brutschränke oder -rinnen aufgelegt. Nach einigen Wochen schlüpfen die kleinen Lachse und werden bis zu einer Körperlänge von ungefähr 6 cm herangezogen. In dieser Größe haben die jungen Lachse eine gute Chance im vorgesehenen Besatzgewässer des Lachsprogramms Lachs3zum Smolt heranzuwachsen. Der Smolt ist ein junger Lachs bei der ersten Reise ins Meer, also in die Nordsee. Nach einigen Jahren im Meer kehrt der Lachs zum Laichen wieder in den Rhein und seine Schwarzwaldbäche zurück.

An die Lachszucht ist ein Wohnhaus angebunden, das als Besucherzentrum umgebaut werden soll. Mit zahlreichen Informationstafeln und Führung können sich dann interessierte Besucher über den Lachs und das Lachsprogramm informieren.

Lachs4Kontakt:
Gelbach 1a, 77709 Oberwolfach
Tel.: 07834-8645544
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wolfach

 

 

Der LFVBW setzt sich auf vielfältige Weise für die Förderung der Fischerei und den Gewässerschutz ein. Das geschieht unter anderem auch durch Projektarbeit. Der Verband engagiert sich dabei auf unterschiedlichste Weise als Initiator und Moderator, sowohl auf örtlicher Ebene in Zusammenarbeit mit Fischereivereinen, als auch überregional in Kooperation mit anderen Institutionen und Behörden.

Auf dieser Seite finden Sie Berichte als pdf-Download zu bereits länger zurückliegenden Verbandsprojekten:

pdf icon Verbreitung, Gefährdung und Schutz von Strömer und Steinkrebs in Kocher, Bühler und Fichtenberger Rot im Landkreis Schwäbisch Hall (2014)

pdf icon Der Schlammpeitzger - eine in Baden-Württemberg vom Aussterben bedrohte Fischart? (2013)

pdf icon Vom Wildfluss zur Wasserstraße (2012): Fischfauna und Fischerei im Mittleren Neckar

pdf icon Tagungsband Auswirkungen kleiner Wasserkraftanlagen auf Fischbestände und die Fischerei (2011)

pdf icon Jungfische des Nördlichen Oberrheins (2010): Eine länderübergreifende Studie zur Situation der Jungfische und Jungfischlebensräume im Rhein zwischen Iffezheim und Bingen

pdf icon Tagungsband Lachs in Baden-Württemberg (2009)

pdf icon Vom Wildfluss zur Wasserstraße (2008): Fischfauna und Fischerei im Unteren Neckar

pdf icon Tagungsband Kormoran und Fischartenschutz (2008)

pdf icon Tagungsband Tierschutz in der Fischerei (2004)

Fischkinderstube Edingen

Im Dezember 2015 fand der symbolische Spatenstich für das Großprojekt „Fischkinderstube“ auf der Neckarwiese bei Edingen-Neckarhausen (Rhein-Neckar-Kreis) statt. Zwischenzeitlich steht die Finanzierung: Mit 2,7 Millionen Euro fördert das Land das 3,4 Millionen Euro teure Projekt als Teil der Fischkinderstube2Initiative „Unser Neckar“; im September überbrachte Minister Franz Untersteller (Grüne) die Baufreigabe. Martin Müller, Geschäftsführer des Nachbarschaftsverbandes, bezeichnete die Finanzierung mithilfe privater Sponsoren und mit 200.000 € seitens der Fischerei als beispielhaft.
Die Ausschreibung soll jetzt im Frühjahr erfolgen, Baubeginn ist für Sommer 2016 geplant, wobei zunächst der Aushub von 65 000 Kubikmeter Erde ansteht. Das neue Seitengewässer wird 320 Meter lang bei einer Wasserfläche von 13.000 Quadratmetern und bis zu 55 Meter breit. Die Wassertiefe liegt bei 2,50 bis 3,50 Meter. Die Fischkinderstube mit ihren zwei Durchlässen, Brücke und Trittsteinen vereint ökologische und pädagogische Zielsetzungen: Ein grünes Klassenzimmer wird 2017 gebaut. Mit der gesamten Fertigstellung wird im Sommer 2017 gerechnet.

Mit dem Projekt Fischkinderstube Edingen/Neckarhausen bemüht sich der LFVBW um gewässerökologische Aufwertungen im Unteren Neckar.
Auch vor dem Hintergrund der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und der daraus resultierenden Verpflichtung Baden-Württembergs, einen „guten ökologischen Zustand“ an seinen Gewässern herzustellen.

Die Rhein-Neckar-Pachtgemeinschaft (RNPG), eine örtliche Verwaltungsgemeinschaft des Fischereiverbandes im Rhein-Neckar-Kreis, hat deshalb bereits 2009 eine Machbarkeitsanalyse zur Schaffung von Stillwasserlebensräumen als Rückzugs- und Laichgebiete für Fische durchführen lassen.
Diese funktionelle Notwendigkeit zeichnet intakte Flusslandschaften aus und war im Neckar ehemals zahlreich vorhanden. Heute allerdings fehlen davon im Neckar mindestens 100 Hektar zum natürlichen Erhalt der Flusslebewelt.

fischkinderstube klein

 

Unterkategorien

Angler

Angelworkshops und Angelreisen

Regelmäßig bieten wir den Verbandsmitgliedern Möglichkeiten, an Angelworkshops und Angelreisen teilzunehmen. Unter Anleitung von "Profianglern" in Zusammenarbeit mit dem Angelgerätegersteller JENZI vermittelt der LFVBW-Verbandausschuss Angelfischerei Tipps und Tricks zu vielen Angelthemen.

Weitere Infos und Anmeldung
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Hier finden Sie das Produktangebobot des Landesfischereiverbandes: Fragenkatalog zur Fischerprüfung, Angelführer Baden-Württemberg, Verbandswein, TShirt, Angler-Caps und vieles mehr ...

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Projekte

Kalender Wilde Welten
Kalender Wilde Welten
Kalender Wilde Welten
Große und kleine Entdecker stoßen überall auf Interessantes und Neues, denn Wilde Welten gibt es nicht nur in Nationalparks. Ob die Wanderung der Graugänse am Himmel, ein Karauschenbiotop im Altwasser oder die Hasenhochzeit auf den Feldern: Überall werden Entdecker wilder Tierwelten fündig. Um unsere heimischen Naturphänomene wiederzuentdecken, braucht es oft die Hilfe von Kennern – wer kennt die Fährten von Fuchs und Dachs, wer weiß, wo ein Äschenlaichzug im Fluss zu beobachten ist? Die Themen der Monatsblätter regen zum tieferen Einstieg in die Tierwelten an. Ganz neue Welten eröffnet die Themenerweiterung im Internet. Dort kann in die aktuelle Forschungs- und Schutzprogramme für Tiere eingetaucht werden – ob bei Äsche, Graugans, Wildkatze oder Lachs. Diese und weitere eindrucksvolle Beispiele aus faszinierenden wilden Welten bietet der inhaltlich erweiterte Schulkalender 2019 durch die Zusammenarbeit von Fischern und Jägern Baden-Württembergs. Wer sich mit der Natur beschäftigen und sie Kindern vermitteln möchte, wird im Kalender und im Wilde Welten-Onlineangebot reichhaltig fündig.
WFBW
Wanderfische
WFBW
Die Wanderfische Baden-Württemberg gemeinnützige GmbH, kurz WFBW, wurde vom Landesfischereiverband Baden-Württemberg mit dem Ziel gegründet, Wanderfischen im heimischen Rheingebiet wieder einen Lebensraum zu bieten. Die WFBW setzt sich vorrangig für die Wiedereinbürgerung von Lachs und Meerforelle ein und unterstützt damit die erfolgreiche Arbeit des Wanderfischprogammes in Baden-Württemberg.
Das Fischmobil
Fisch on Tour
Das Fischmobil
Fisch on Tour – Gewässerwelten erleben! Fisch on Tour ist ein kostenloses Projekt des Landesfischereiverbands Baden-Württemberg e.V. Mit dem Fischmobil besuchen wir Schulen und Feriengruppen, um gemeinsam mit den Kindern den Lebensraum Gewässer und die darin vorkommenden Lebewesen zu erkunden. Wir bieten einen individuellen, außerschulischen Lernort als reizvolle Ergänzung zum stationären Unterricht – direkt am Gewässer. Während der Veranstaltung entdecken die Kinder spielerisch für sie Unbekanntes und erforschen die Natur selbstständig mit geeigneten Materialien. Dabei ist es uns besonders wichtig, die Kinder zu begeistern.