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Wie werde ich Angler?
Infos zu den Vorbereitungskursen, zur Fischerprüfung und zum Fischereischein
Angelworkshops und Angelreisen
Tipps und Tricks zu vielen Angelthemen
LFVBW-Onlineshop
Fragenkatalog zur Fischerprüfung, Angelführer Baden-Württemberg, Verbandswein, TShirt, Anglercaps und vieles mehr ...
Aufhebung Nachtangelverbot
Der LFVBW setzt sich für die Aufhebung des Nachtangelverbotes in Baden-Württemberg ein.
Angelverbot für Kinder
Warum dürfen Kinder in Baden-Württemberg erst mit 10 Jahren angeln?
125 Jahre Landesfischereiverband – mehr als nur Fische fangen!
Die detaillierte Historie des Verbandes haben wir in einem Jubiläumsbuch veröffentlicht.
Wir helfen Fischen auf die Sprünge!
Die Wanderfische Baden-Württemberg gemeinnützige GmbH wurde vom Landesfischereiverband Baden-Württemberg mit dem Ziel gegründet, Wanderfischen wieder einen Lebensraum zu bieten.

Oberes Donautal picture alliance Bildagentur Huber 13357953Natura 2000 ist ein Netz von Schutzgebieten zur Erhaltung europäisch bedeutsamer Lebensräume sowie seltener Tier- und Pflanzenarten. Rechtliche Grundlage dieses grenzüberschreitenden Naturschutznetzwerks bilden die Vogelschutz- und die Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie der Europäischen Union.

Umfassende Informationen zum Thema finden Sie auf den Seiten des Naturschutzverwaltung: Warum Natura 2000?

Managementpläne (MaP) (alte Bezeichnung: Pflege- und Entwicklungspläne, PEPL) sind die Grundlage zur Sicherung der Natura 2000-Gebiete.

Informieren Sie sich, ob Ihr Fischereirecht betroffen ist: Managementpläne zur Sicherung der FFH-Gebiete

 

Position Wasserkraft 2017Stauhaltungen und Wasserkraftwerke stellen wesentliche Hindernisse für Fische und damit eine starke Beeinträchtigung des Lebensraums dar.
Informieren Sie sich auf dieser Seite zu Grundlagen, gesetzlichen Regelungen und Hintergründen.

Film DAFVSind unsere Flüsse noch zu retten? In vielfältiger Weise wirken sich Wasserkraftwerke, insbesondere Kleinwasserkraftwerke, nachteilig auf die ökologische Funktion und Durchgängigkeit von Fließgewässern aus. Neben der unmittelbaren Schädigung der Fische beschäftigt sich die Dokumentation "Sind unsere Flüsse noch zu retten?" auch eingehend mit den weiteren negativen ökologischen Folgen der Wasserkraftnutzung. Bei dem Film handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der Europäischen Angler Allianz (EAA), dem Verband der Europäischen Angelgerätehersteller (EFTTA) und dem Deutschen Angelfischerverband (DAFV).

 

Der Biber kommt zurück!Biberverbiss

In Baden-Württemberg war der Biber im Jahr 1846 ausgestorben. Zwischenzeitlich ist er zurück. Der Biber besiedelt Gewässer und ist sehr anpassungsfähig. Die Biberbestände nehmen zum Teil stark zu - daraus ergeben sich mancherorts neue Situationen und auch Probleme.

Auf Landkreisebene gibt es ehrenamtliche Biberberater.

pdf icon Umgang mit dem Biber (LUBW-Merkblatt)

Infos zu den Themen Biberberater, Konflikte - Vermeidung und Lösung sowie Recht

Der Biber fragt nicht nach Gesetzen und Bestimmungen. Er packt einfach an und gestaltet die Gewässerlandschaft so, wie sie von Natur aus sein sollte.

In welcher hervorragenden Weise er dies macht kann man an der „Schneidheimer Sechta“, einem kleinen Fluss des Donausystems in Ostwürttemberg, bei Bopfingen beobachten. Dort wurde 2009 und 2010 der in den 1930iger Jahren begradigte Flusslauf auf einer Fläche von ca. 60 ha wieder renaturiert. Die beiden Biberfamilien, die dort seit 1990 ansässig sind, haben sich sofort an dem Projekt beteiligt. So hat es sich gezeigt, dass die dortigen Biberaktivitäten – wie das Bauen von Biberdämmen in Bereichen, in denen die Wasserstände niedriger als 50 cm sind, das Einbringen von Totholz durch das Fällen von Bäumen und durch die angelegten Nahrungsflöße – eine neue und bislang nicht dagewesene Vielfalt in die Gewässerstrukturen bringen.

Artenschutz beginnt im Wasser!

Der Fischereiverband setzt sich für eine Fortführung und Verbesserung der Kormoranverordnung ein, unter dem Motto "Artenschutz beginnt im Wasser".
Im Mittelpunkt steht dabei die Verantwortung für einen artgerechten Schutz der Fische und anderer Wassertiere.
Heute werden für Europa ca. 2.000.000 Kormorane geschätzt.

Informieren Sie sich dazu auf diesen Seiten über die ökologischen und ökonomischen Dimensionen.

Kormorane haben sich auf den Fang von Fischen spezialisiert, von denen sie sich ausschließlich ernähren. Körperbau, physiologische Leistungen und Verhalten sind dieser Lebensweise angepaßt. Die Fischnahrung wird tauchend mit dem Schnabel erbeutet, wobei Tauchtiefen von 25 m belegt sind. Beobachtungen am Bodensee lassen vermuten, daß auch Tiefen bis zu 60 m erreicht werden können.
Kormorane haben ein Durchschnittsgewicht von ca. 2,50 kg und einen Nahrungsbedarf im Schnitt von ca. 500 Gramm Fisch pro Tag (fischfressende Vögel benötigen im Verhältnis rund 20% ihres Körpergewichts als tägliche Nahrungsmenge). Kormorane fressen ausschließlich Fische.

Natürliche Feinde haben Kormorane kaum zu fürchten. In den Brutkolonien, soweit sie auf Bäumen angelegt sind, haben Bodenfeinde keine Chance und selbst Greifvögel wie Seeadler und Wanderfalke, die ihnen gefährlich werden könnten, dürfte es kaum gelingen, einen Kormoran zu schlagen. Bei der Nahrungssuche im Wasser gibt es ebenfalls keine natürlichen Feinde. Die einzige Gefahr droht ihnen dort von Fischnetzen und Reusen.

Ausführliche Infos, Hintergründe und Fakten finden Sie unter www.aktion-kormoran.de

Wir fordern:

  • Schutz für unsere heimischen Fischarten durch maßvolle ganzjährige Eingriffe in die Kormoranpopulation.
  • Kormoranvergrämung auch in Schutzgebieten, wenn artgeschützte Fische gefährdet sind und das Schutzziel nicht nachhaltig beeinträchtigt wird.
  • Konsequente Kormoran-Vergrämungen an Stauwehren und Fischpässen sowie in Fischschongebieten und Wiederansiedlungsbereichen.
  • Ein europaweites Kormoran-Bestandsmanagement.

Die Landesregierung hat im Oktober 2010 die Novellierung der so genannten Kormoranverordnung beschlossen. Außerhalb der Schutzgebiete und der bebauten Bereiche dürfen Kormorane vom 16. August bis 15. März eines jeden Jahres ohne behördliche Genehmigung abgeschossen werden. Veröffentlichung im Gesetzblatt für Baden-Württemberg erfolgte in Ausgabe Nr. 12, 6. August 2010, S. 527.

pdf icon Kormoranverordnung 2010

pdf icon Hinweise zur Neufassung der Kormoranverordnung

KormoDat AppKormoDat 2.0 - Aktueller Datenstand und neue selbsterklärende Internetoberfläche
Die Fischereiforschungsstelle Baden-Württemberg hat die Kormorandatenbank überarbeitet. Kormoranbeobachtungen können über den rechts genannten Link direkt eingetragen werden. Mit der zentralen Erfassung soll der Kenntnisstand über den aktuellen Kormoranbestand und dessen Entwicklung in Baden-Württemberg vervollständigt und verbessert werden. Link zu KormoDat 2.0

Auch als kostenlose App für Smartphone und Tablet in den Stores von Android, iOS und Windows Phone.

pdf icon Download Infofaltblatt zur App

 

QR-Code-Links zu den App-Stores

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Android:

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pdf icon Bericht zur Vergrämung von Kormoranen im Winter 2016/17 gemäß Kormoran-Verordnung
Auszug aus dem Bericht: In der Zeit vom 1. April 2016 bis 31. März 2017 (in Anlehnung an das Jagdjahr) wurden insgesamt 2.256 Kormorane erlegt, davon 1.739 an Fließgewässern, 476 an stehenden Gewässern und 41 an teichwirtschaftlichen Anlagen. Die Anzahl der letal vergrämten Kormorane im Herbst/Winter 2016/17 ist damit der Höchststand seit der ersten Kormoranverordnung in Baden-Württemberg im Jahr 1996 und liegt deutlich über der Anzahl der vorangegangenen Vergrämungsperioden.
Im Frühjahr 2016 betrug die Anzahl der brütenden Kormorane in Baden-Württemberg mindestens 1.126 Brutpaare (LUBW 2016). Der Bestand an übersommernden Kormoranen wird auf rund 6.300 Vögel geschätzt. Schätzungen des Winterbestands lagen zwischen 5.000 und 10.000 Individuen (Bauer 2013, Landtagsdrucksache 14/6089), wobei mittlerweile von einer höheren Anzahl ausgegangen werden kann.
Zusammenfassend lassen sich folgende Schädigungen in stark von Kormoranen beflogenen Gewässerstrecken ableiten:
a) Teilweise hohe Zahl verletzter Fische, b) deutlich geringere Individuendichte bei den Leitfischarten, c) Schädigungen im Alters- bzw. Längenklassenaufbau, insbesondere bei großwüchsigen Fischarten; es fehlen Individuen mit 15-35 cm Totallänge. Damit kann eine länger anhaltende Prädation die Fischzönose deutlich verändern.

Für Vergrämungsmaßnahmen in Schutzgebieten muss zuvor eine artenschutzrechtliche Ausnahme (Vogelschutzgebiet)
bzw. naturschutzrechtliche Befreiung (Naturschutzgebiet) vorliegen. Hierfür ist die höhere Naturschutzbehörde im entsprechenden Regierungspräsidium zuständig.
Dieses Verfahren ist jedoch die einzige Möglichkeit, auch sensible Gewässerabschnitte bzw. Gewässer in Schutzgebieten vor intensiver Prädation durch Kormorane zu schützen.

 

Können Fische Treppen steigen?

In der Mitte des letzten Jahrhunderts war die schlechte Wasserqualität Hauptursache für Schädigungen der Fischfauna. Zwischenzeitlich hat das Land Baden-Württemberg viele Mittel in die Abwasserreinigung und somit in eine bessere Wasserqualität investiert.

Heute stellen Gewässerbegradigungen, Uferbefestigungen und Wehre noch schwerwiegende und nachhaltige Eingriffe in den Lebensraum der Fische und deren Bestände dar. Nur 10-15 % unserer Fließgewässer sind naturnah.

In den Gewässern in Baden-Württemberg stehen in kurzen Abständen viele Wehre: über 4.000 nach der behördlichen Bestandsaufnahme zur Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Diese außerordentliche Dichte an Wehren ist nicht ohne Auswirkungen auf die Gewässer, da diese Barrieren zum großen Teil nicht oder nur eingeschränkt biologisch durchgängig sind. Die Mehrzahl der Wehranlagen besitzt noch keine Fischaufstiegshilfen. Vorhandene Bauwerke sind zum Teil nur eingeschränkt funktionsfähig.

LUBW-Publikation: Durchgängigkeit für Tiere in Fließgewässern

LUBW-Publikation: Mindestabflüsse in Ausleitungsstrecken

Fischtreppe Steinach

Bei der Fließgewässerüberwachung dient die biologische Gewässergüte als Leitparameter.
Die biologische Gewässergüte beschreibt die Belastung der Fließgewässer mit leicht abbaubaren organischen Stoffen und dem daraus resultierenden Sauerstoffhaushalt. Sie wird auf der Basis der tierischen Besiedlung des Gewässers bestimmt. Die Einteilung der Gewässergüte erfolgt bundesweit in sieben Klassen.

Ziel ist das Erreichen der biologischen Gewässergüteklasse II oder besser. Dies ist neben morphologischen, hydrologischen und chemischen Gütt baureparametern eine Voraussetzung, um den laut EU-Wasserrahmenrichtlinie geforderten guten chemischen und ökologischen Zustand zu erreichen.

Mit knapp 90 % hat ein hoher Anteil der Fließgewässerstrecke die Gewässergüteklasse II oder besser erreicht.

Der Anteil der Fließgewässerstrecken mit Güteklasse II oder besser steigt aufgrund verbesserter Abwasserreinigung und Regenwasserbehandlung kontinuierlich an.


Weitere Infos zum Thema: LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg

Messdaten zu Rhein, Neckar und Donau mit Nebenflüssen

Buchtipp: Gewässergüte bestimmen

Nach § 1 Bundesnaturschutzgesetz sind Natur und Landschaft so zu schützen, zu pflegen und zu entwickeln, dass die Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts, die Nutzungsfähigkeit der Naturgüter, die Pflanzen- und Tierwelt sowie die Vielfalt, Eigenart und Schönheit von Natur und Landschaft als Lebensgrundlagen des Menschen und als Voraussetzung seiner Erholung in Natur und Landschaft nachhaltig gesichert sind.

Die Fischerei verfolgt diese Ziele.Angler fotolia Mit der fischereilichen Nutzung der natürlichen Produktionskraft der Gewässer ist die Hege untrennbar verbunden. Dadurch wird die nachhaltige Sicherung der erneuerbaren Naturgüter erreicht.

Der LFVBW weist darauf hin, dass alle Tierarten gleichermaßen schützenswert sind. Der Schutzgedanke darf sich nicht bevorzugt auf bestimmte Tiergruppen richten. Die ordnungsgemäße Fischerei, die die Hege der Fischbestände gewährleistet,
ist Teil des Naturschutzes. Sie muss daher auch in Naturschutzgebieten erlaubt bleiben. Pauschale Beschränkungen der Angelfischerei sind unzulässig und belasten die Akzeptanz der Schutzziele in der Fischerei.

Der LFVBW ist anerkannter Naturschutzverband (nach § 3 Umweltrechtsbehelfsgesetz anerkannte Naturschutzvereinigung) und Mitglied im Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg. In dieser Funktion arbeitet er eng mit Behörden und anderen Naturschutzverbänden zusammen.

Der Jugendfischereitag 2020 mit Fachforum findet am 26. September in der Festhalle Denkendorf (Banketträume, Mühlhaldenstr. 111, 73770 Denkendorf) statt.

Eingeladen sind alle Vereinsjugendleiter/innen.

Programm: Jugendfischereitag 2020

Bitte melden Sie sich zum Jugendfischereitag 2020 mit Namen und Verein bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an.

Das Fachforum soll Jugendleiter in ihrer Vereinsarbeit unterstützen und ausbilden. Fachleute referieren über verschiedene Themen. Eine anschließende Diskussion und Fragerunde soll die Thematik vertiefen und mehr Klarheit schaffen.

pdf iconProtokoll zum Jugendfischereitag 2019

pdf iconProtokoll zum Jugendfischereitag 2018

Unterkategorien

Angler

Angelworkshops und Angelreisen

Regelmäßig bieten wir den Verbandsmitgliedern Möglichkeiten, an Angelworkshops und Angelreisen teilzunehmen. Unter Anleitung von "Profianglern" in Zusammenarbeit mit dem Angelgerätegersteller JENZI vermittelt der LFVBW-Verbandausschuss Angelfischerei Tipps und Tricks zu vielen Angelthemen.

Weitere Infos und Anmeldung
Angler

LFVBW-Onlineshop

Hier finden Sie das Produktangebobot des Landesfischereiverbandes: Fragenkatalog zur Fischerprüfung, Angelführer Baden-Württemberg, Verbandswein, TShirt, Angler-Caps und vieles mehr ...

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Projekte

Kalender Wilde Welten
Kalender Wilde Welten
Kalender Wilde Welten
Große und kleine Entdecker stoßen überall auf Interessantes und Neues, denn Wilde Welten gibt es nicht nur in Nationalparks. Ob die Wanderung der Graugänse am Himmel, ein Karauschenbiotop im Altwasser oder die Hasenhochzeit auf den Feldern: Überall werden Entdecker wilder Tierwelten fündig. Um unsere heimischen Naturphänomene wiederzuentdecken, braucht es oft die Hilfe von Kennern – wer kennt die Fährten von Fuchs und Dachs, wer weiß, wo ein Äschenlaichzug im Fluss zu beobachten ist? Die Themen der Monatsblätter regen zum tieferen Einstieg in die Tierwelten an. Ganz neue Welten eröffnet die Themenerweiterung im Internet. Dort kann in die aktuelle Forschungs- und Schutzprogramme für Tiere eingetaucht werden – ob bei Äsche, Graugans, Wildkatze oder Lachs. Diese und weitere eindrucksvolle Beispiele aus faszinierenden wilden Welten bietet der inhaltlich erweiterte Schulkalender 2019 durch die Zusammenarbeit von Fischern und Jägern Baden-Württembergs. Wer sich mit der Natur beschäftigen und sie Kindern vermitteln möchte, wird im Kalender und im Wilde Welten-Onlineangebot reichhaltig fündig.
WFBW
Wanderfische
WFBW
Die Wanderfische Baden-Württemberg gemeinnützige GmbH, kurz WFBW, wurde vom Landesfischereiverband Baden-Württemberg mit dem Ziel gegründet, Wanderfischen im heimischen Rheingebiet wieder einen Lebensraum zu bieten. Die WFBW setzt sich vorrangig für die Wiedereinbürgerung von Lachs und Meerforelle ein und unterstützt damit die erfolgreiche Arbeit des Wanderfischprogammes in Baden-Württemberg.
Das Fischmobil
Fisch on Tour
Das Fischmobil
Fisch on Tour – Gewässerwelten erleben! Fisch on Tour ist ein kostenloses Projekt des Landesfischereiverbands Baden-Württemberg e.V. Mit dem Fischmobil besuchen wir Schulen und Feriengruppen, um gemeinsam mit den Kindern den Lebensraum Gewässer und die darin vorkommenden Lebewesen zu erkunden. Wir bieten einen individuellen, außerschulischen Lernort als reizvolle Ergänzung zum stationären Unterricht – direkt am Gewässer. Während der Veranstaltung entdecken die Kinder spielerisch für sie Unbekanntes und erforschen die Natur selbstständig mit geeigneten Materialien. Dabei ist es uns besonders wichtig, die Kinder zu begeistern.