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Angeln weiterhin zulassen!
Verbotspolitik unter dem Deckmantel des Naturschutzes
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Tipps und Tricks zu vielen Angelthemen
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Der LFVBW setzt sich für die Aufhebung des Nachtangelverbotes in Baden-Württemberg ein.
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Die Wanderfische Baden-Württemberg gemeinnützige GmbH wurde vom Landesfischereiverband Baden-Württemberg mit dem Ziel gegründet, Wanderfischen wieder einen Lebensraum zu bieten.

12.1.18 "Der aktuelle Nitratbericht zeige, wie sehr die Landwirtschaft mit ihrer Düngepraxis die Gewässerqualität beeinflusst“, teilte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks mit. Ein Vertragsverletzungsverfahren der EU gegen die Bundesrepublik mit einer drohenden Verurteilung durch den Europäischen Gerichtshof hat deutlich aufgezeigt, dass etwas geschehen muss. Deshalb hat die Bundesregierung eine neue Düngeverordnung erlassen. Sie ist seit dem 2. Juni 2017 in Kraft.


Der Dünger muss bei den Pflanzen ankommen, aber nicht im Grundwasser – das neue Düngerecht schützt vor Überdüngung“, so Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt.
Die Verordnung regelt den Umgang mit Düngemitteln und wassergefährdenden Stoffen durch strengere Vorgaben neu.
• Für jede Bewirtschaftungseinheit muss der Düngebedarf (Stickstoffbedarf und Phosphatbedarf) vorher ermittelt werden.
• Es werden Obergrenzen für die Stickstoffdüngung eingeführt. Der Grenzwert von 170 kg Gesamtstickstoff pro Hektar und Jahr gilt für organische und organisch-mineralische Düngemittel.
• Die Zeiträume, in denen keine Düngemittel ausgebracht werden dürfen, verlängern sich grundsätzlich. Auf Ackerland zum Beispiel darf nach der Ernte bis zum 31.01. nicht gedüngt werden, Grünland vom 1.11. bis zum 31.01.
• Auf überschwemmten, wassergesättigten, gefrorenen oder schneebedeckten Böden ist eine N-/P-Düngung untersagt.
• Die Stickstoffgabe im Herbst wird auf 60 kg Gesamtstickstoff pro Hektar begrenzt.
• Die Abstände für die Stickstoff- und Phosphatdüngung in der Nähe von Gewässern vergrößern sich auf bis zu 4 m zwischen Ausbringungsfläche und Böschungsoberkante.
• In einem Katalog sind weitere Maßnahmen zur Reduzierung der Düngemittel aufgelistet, die die Länder nach Bedarf vorschreiben können.

Leider ist der Mindestabstand zu Gewässern aus Gründen des Gewässerschutzes zu gering. Der Umweltausschuss des Bundesrates wollte diesen auf 5 m festlegen, das Plenum hat den Antrag aber abgelehnt, so dass es bei 4 m blieb.
Weitere Maßnahmen der Düngeverordnung zum Gewässerschutz beschränken sich leider auf langsam fließende und stehende Gewässer. Ein Erweiterungsantrag des Umweltausschusses wurde auch hier abgelehnt.

Am 1. August 2017 ist zudem eine neue „Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen“ des Bundes in Kraft getreten. Diese regelt, dass alle Sammelbehälter für Jauche, Gülle und Silage, ob beweglich oder stationär (auch bei Biogasanlagen), mindestens 20 m von oberirdischen Gewässern fern gehalten werden müssen.
Behälter von Biogasanlagen müssen mit einem Leckageerkennungssystem ausgestattet sein. Sie brauchen eine Umwallung, die dicht und ausreichend dimensioniert ist. Unterirdische Lagerbehälter unterhalb des Grundwasserspiegels müssen grundsätzlich doppelwandig sein und ein Leckwarnsystem haben.
Jede neue Verordnung ist aber nur so gut, wie deren Umsetzung und Kontrolle. Deshalb sind alle Gewässerbewirtschafter aufgerufen, den Umgang mit Düngemitteln zu beobachten und mögliche Verstöße und Gefährdungen den zuständigen Behörden unverzüglich zu melden.

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Regelmäßig bieten wir den Verbandsmitgliedern Möglichkeiten, an Angelworkshops und Angelreisen teilzunehmen. Unter Anleitung von "Profianglern" in Zusammenarbeit mit dem Angelgerätegersteller JENZI vermittelt der LFVBW-Verbandausschuss Angelfischerei Tipps und Tricks zu vielen Angelthemen.

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Kalender Wilde Welten 2016
Große und kleine Entdecker stoßen überall auf Interessantes und Neues, denn Wilde Welten gibt es nicht nur in Nationalparks. Ob die Wanderung der Graugänse am Himmel, ein Karauschenbiotop im Altwasser oder die Hasenhochzeit auf den Feldern: Überall werden Entdecker wilder Tierwelten fündig. Um unsere heimischen Naturphänomene wiederzuentdecken, braucht es oft die Hilfe von Kennern – wer kennt die Fährten von Fuchs und Dachs, wer weiß, wo ein Äschenlaichzug im Fluss zu beobachten ist? Die Themen der Monatsblätter regen zum tieferen Einstieg in die Tierwelten an. Ganz neue Welten eröffnet die Themenerweiterung im Internet. Dort kann in die aktuelle Forschungs- und Schutzprogramme für Tiere eingetaucht werden – ob bei Äsche, Graugans, Wildkatze oder Lachs. Diese und weitere eindrucksvolle Beispiele aus faszinierenden wilden Welten bietet der inhaltlich erweiterte Schulkalender 2015 durch die Zusammenarbeit von Fischern und Jägern Baden-Württembergs. Wer sich mit der Natur beschäftigen und sie Kindern vermitteln möchte, wird im Kalender und im Wilde Welten-Onlineangebot reichhaltig fündig.
Wanderfische
Die Wanderfische Baden-Württemberg gemeinnützige GmbH, kurz WFBW, wurde vom Landesfischereiverband Baden-Württemberg mit dem Ziel gegründet, Wanderfischen im heimischen Rheingebiet wieder einen Lebensraum zu bieten. Die WFBW setzt sich vorrangig für die Wiedereinbürgerung von Lachs und Meerforelle ein und unterstützt damit die erfolgreiche Arbeit des Wanderfischprogammes in Baden-Württemberg.
Das Fischmobil
Fisch on Tour
Das Fischmobil
Fisch on Tour – Gewässerwelten erleben! Fisch on Tour ist ein kostenloses Projekt des Landesfischereiverbands Baden-Württemberg e.V. Mit dem Fischmobil besuchen wir Schulen und Feriengruppen, um gemeinsam mit den Kindern den Lebensraum Gewässer und die darin vorkommenden Lebewesen zu erkunden. Wir bieten einen individuellen, außerschulischen Lernort als reizvolle Ergänzung zum stationären Unterricht – direkt am Gewässer. Während der Veranstaltung entdecken die Kinder spielerisch für sie Unbekanntes und erforschen die Natur selbstständig mit geeigneten Materialien. Dabei ist es uns besonders wichtig, die Kinder zu begeistern.