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Wie werde ich Angler?
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5.6.18 Der Präsident des Landesfischereiverbandes Baden-Württemberg, Arnulf Freiherr von Eyb, wilderte gemeinsam mit Junganglern der regionalen Angelvereine eine neue Generation Maifische in der Murgmündung bei Steinmauern am Rhein aus. „Seit letztem Jahr unterstützt Baden-Württemberg das länderübergreifende Projekt zur Rückkehr des Maifischs in den Rhein. Ich freue mich, dass diese seltene Fischart nun wieder in baden-württembergischen Gewässern zu Hause ist“, sagte Freiherr von Eyb.

Maifischbesatz2018 1Die nur wenige Millimeter großen Fische sind Nachkommen von wilden Maifischen aus dem Fluss Garonne und stammen aus einer Zuchtanlage in Frankreich. „Mit dem Auswildern der Maifische in den Rhein wollen wir unseren Beitrag zur dauerhaften Rückkehr der Wanderfischart Maifisch in den Rhein und zur Biodiversitätsstrategie des Landes leisten“, so der Präsident des baden-württembergischen Landesfischereiverbandes.
Mit der Auswilderung des Maifischs steigen die Chancen, dass die Wiederansiedlungsmaßnahmen Früchte tragen und der Maifisch wieder zum festen Bestandteil der Fischarten des Rheins wird. Ein weiterer Erfolg des Projekts: Bereits seit einigen Jahren werden in den Fischpässen von Iffezheim und Gambsheim am badischen Oberrhein wieder zahlreiche Maifische während ihres Laichaufstiegs festgestellt. Das werten die Fachleute des internationalen Maifischprojektes als Zeichen für die erfolgreich verlaufende Wiederansiedlung des Maifischs im Rhein und den deutlich verbesserten ökologischen Zustands des Rheins. Parallel halten Wissenschaftler und Fischereisachverständige nach laichenden Maifischen in Rhein und Neckar Ausschau, um Hinweise auf die natürliche Fortpflanzung von Maifischrückkehrern zu erhalten.

Hintergrundinformationen:
Maifischbesatz2018 3Unter der Leitung von Nordrhein-Westfalen wurde das deutsch-französische Wiederansiedlungsprojekt bereits von 2007 bis 2015 mit europäischer Ko-Finanzierung und Unterstützung des hessischen Umweltministeriums sowie des Rheinischen Fischereiverbandes, des Verbandes hessischer Fischer, der Rheinfischereigenossenschaft Nordrhein-Westfalen, der niederländischen Anglervereinigung Sportvisserij Nederland und der HIT-Umweltstiftung, Partner der ersten Stunde und Initiator der Wiederansiedlung des Maifischs im Rhein, realisiert. Seit letztem Jahr erfährt das Projekt durch die Beteiligung des Landesfischereiverbandes Baden-Württemberg, der Schweiz und Rheinland-Pfalz die Unterstützung aller Rheinanlieger.
In der neuen Programmphase, die vom Rheinischen Fischereiverband aus Nordrhein-Westfalen geleitet wird, geht es neben der Fortführung der Wiederansiedlungsmaßnahmen insbesondere um das Monitoring der Bestandsentwicklung des Maifischs im Rhein.
Der ursprüngliche Maifischbestand im Rhein war aufgrund starker Überfischung, durch fortschreitende Zerstörung von Laichgebieten, Errichtung von Wanderhindernissen und insbesondere durch die stark zunehmende Gewässerverschmutzung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vollständig zurückgegangen. Als die Wasserqualität des Rheins - dank verstärkter Anstrengungen bei der Gewässerreinhaltung - wieder verbessert wurde, konnten ab 1978 immer wieder einzelne Maifische im Oberrhein nachgewiesen werden. Bis dahin wurden jedoch noch nie Hinweise auf eine natürliche Fortpflanzung der Fische im Rhein gefunden. Seit 2013 sind die Zahlen der Beobachtungen im Rhein sprunghaft angestiegen: Es sind vor allem zurückkehrende Maifische aus dem Meer, die einige Jahre zuvor als Larven im Rahmen des Maifischprojektes in Nordrhein-Westfalen und Hessen in den Rhein ausgesetzt worden waren. Funde von Jungfischen und Laichbeobachtungen im Mittelrhein zeigen außerdem, dass sich die Fische tatsächlich zeitgleich im Rhein fortzupflanzen begannen und sich ein selbstständig erhaltender Bestand entwickelt. In den nächsten Jahren soll diese positive Entwicklung noch durch begleitende Besatzmaßnahmen gestützt werden.
Der zu den Heringsartigen zählende Maifisch (Alosa alosa) bewohnt europäische Küstengewässer und wächst dort bis zu einer Körperlänge von rund 70 cm heran. Maifische wandern im Frühjahr zum Laichen weit die Zuflüsse hinauf. Dort pflanzen sie sich nachts in rasch durchströmten Strecken mit kiesigem Untergrund fort. Die Jungfische wandern noch in den ersten Lebensmonaten ins Meer ab, wo sie zur Geschlechtsreife heranwachsen und nach drei bis fünf Jahren zwischen April und Juni zum Laichen in den Rhein zurückkehren. Noch vor hundert Jahren stiegen Maifische in großen Schwärmen den Rhein bis weit über Basel hinauf. Sie wurden im Frühjahr häufig in vielen Rheinzuflüssen gefangen und bildeten eine wichtige Grundlage für die Berufsfischerei.

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Angelworkshops und Angelreisen

Regelmäßig bieten wir den Verbandsmitgliedern Möglichkeiten, an Angelworkshops und Angelreisen teilzunehmen. Unter Anleitung von "Profianglern" in Zusammenarbeit mit dem Angelgerätegersteller JENZI vermittelt der LFVBW-Verbandausschuss Angelfischerei Tipps und Tricks zu vielen Angelthemen.

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Projekte

Kalender Wilde Welten 2016
Große und kleine Entdecker stoßen überall auf Interessantes und Neues, denn Wilde Welten gibt es nicht nur in Nationalparks. Ob die Wanderung der Graugänse am Himmel, ein Karauschenbiotop im Altwasser oder die Hasenhochzeit auf den Feldern: Überall werden Entdecker wilder Tierwelten fündig. Um unsere heimischen Naturphänomene wiederzuentdecken, braucht es oft die Hilfe von Kennern – wer kennt die Fährten von Fuchs und Dachs, wer weiß, wo ein Äschenlaichzug im Fluss zu beobachten ist? Die Themen der Monatsblätter regen zum tieferen Einstieg in die Tierwelten an. Ganz neue Welten eröffnet die Themenerweiterung im Internet. Dort kann in die aktuelle Forschungs- und Schutzprogramme für Tiere eingetaucht werden – ob bei Äsche, Graugans, Wildkatze oder Lachs. Diese und weitere eindrucksvolle Beispiele aus faszinierenden wilden Welten bietet der inhaltlich erweiterte Schulkalender 2015 durch die Zusammenarbeit von Fischern und Jägern Baden-Württembergs. Wer sich mit der Natur beschäftigen und sie Kindern vermitteln möchte, wird im Kalender und im Wilde Welten-Onlineangebot reichhaltig fündig.
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Die Wanderfische Baden-Württemberg gemeinnützige GmbH, kurz WFBW, wurde vom Landesfischereiverband Baden-Württemberg mit dem Ziel gegründet, Wanderfischen im heimischen Rheingebiet wieder einen Lebensraum zu bieten. Die WFBW setzt sich vorrangig für die Wiedereinbürgerung von Lachs und Meerforelle ein und unterstützt damit die erfolgreiche Arbeit des Wanderfischprogammes in Baden-Württemberg.
Das Fischmobil
Fisch on Tour
Das Fischmobil
Fisch on Tour – Gewässerwelten erleben! Fisch on Tour ist ein kostenloses Projekt des Landesfischereiverbands Baden-Württemberg e.V. Mit dem Fischmobil besuchen wir Schulen und Feriengruppen, um gemeinsam mit den Kindern den Lebensraum Gewässer und die darin vorkommenden Lebewesen zu erkunden. Wir bieten einen individuellen, außerschulischen Lernort als reizvolle Ergänzung zum stationären Unterricht – direkt am Gewässer. Während der Veranstaltung entdecken die Kinder spielerisch für sie Unbekanntes und erforschen die Natur selbstständig mit geeigneten Materialien. Dabei ist es uns besonders wichtig, die Kinder zu begeistern.