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In Stuttgart kamen über 200 Vereinsvorstände aus dem ganzen Land zum ersten Landesfischereitag nach der Verbandsverschmelzung zusammen – Arnulf Freiherr von Eyb MdL wurde zum neuen Präsidenten des LFVBW gewählt.

Am Vormittag trafen die Fischerinnen und Fischer zunächst auf zahlreiche Vertreter aus der Landespolitik, aus der Verwaltung und aus befreundeten Verbänden. Vizepräsident Thomas Wahl bekräftigte in seiner Eröffnungsrede - im Namen aller vier Vizepräsidenten - die fischereipolitischen Kernforderungen, die der LFVBW jüngst an die Verhandlungsführer der Koalitionsverhandlungen gerichtet hatte. Er sprach sich nochmals deutlich dafür aus, das Nachtangelverbot abzuschaffen und das Alter für den Jugendfischereischein auf 7 Jahre abzusenken; weiterhin mahnte er einen besseren Fischschutz an Wasserkraftanlagen an und kritisierte einseitig gegen Anglerinnen und Angler gerichtete Maßnahmen wie das jüngst bis 31.12.2017 verlängerte Aalfangverbot am Rhein.

Wohlwollend nahmen die Anwesenden zur Kenntnis, dass der LFVBW mit einer weiteren Kernforderung bei der Landespolitik auf offene Ohren stößt. Sowohl Guido Wolf MdL, CDU-Fraktionsvorsitzender, als auch Reinhold Pix MdL (Grüne) bestätigten in ihren Grußworten, dass ihre Fraktionen jeweils keine grundlegende Revision des bewährten baden-württembergischen Fischereirechts anstreben. Dr. Friedrich Bullinger MdL (FDP) bekräftigte seine lange Verbundenheit zur Fischerei und würdigte, wie die beiden anderen Abgeordneten zuvor auch, das große ehrenamtliche Engagement in den Fischereivereinen für die Fischerei und den Gewässerschutz.

Für die Verwaltung sprachen der Stuttgarter Regierungspräsident Johannes Schmalzl und der Landesforstpräsident Max Reger, dessen Abteilung im Landwirtschaftsministerium für die Fischerei zuständig ist. Sie würdigten die gute Zusammenarbeit mit dem LFVBW bei vielen gemeinsamen Projekten. Weitere Grußworte sprachen Dr. Gerhard Bronner vom Landesnaturschutzverband und Thomas Dietz vom Landesjagdverband.

Fachvortrag

„Dem Aal auf der Spur“ – unter dieser Überschrift berichtete PD Dr. Reinhold Hanel vom Thünen-Institut in Hamburg dem Landesfischereitag über die neuesten Erkenntnisse aus der Aal-Forschung. Der komplexe Lebenszyklus des Aals zwischen der Sargassosee und den europäischen Fließgewässern sei in seinen Einzelheiten noch weitgehend unerforscht, eine eindeutige Aussage über mögliche Gefährdungsursachen daher schwer. Seine Erkenntnisse deuteten aber darauf hin, dass die Gründe für den Bestandsrückgang auch in den europäischen Fließgewässern zu suchen seien, so Hanel. Er riet zu einer (europaweiten) Gesamtbetrachtung; Einzelmaßnahmen, wie etwa einem regionalen Fangverbot, erteilte er eine Absage.
Die zahlreichen Nachfragen der anwesenden Angelfischer verdeutlichten nicht nur das große Interesse an dem sehr interessanten Fachvortrag. Den baden-württembergischen Fischereivereinen liegt der Aal insgesamt sehr am Herzen; mit ihren flächendeckenden Besatzmaßnahmen unternehmen sie bereits seit Jahren große Anstrengungen, um die Bestandsentwicklung dieser Fischart zu unterstützen. Umso fragwürdiger sind einseitig gegen die Angelfischerei gerichtete „Schutzmaßnahmen“.

Präsidiumswahlen

Arnulf Freiherr von EibNachmittags tagte der Landesfischereitag als Mitgliederversammlung des LFVBW unter Leitung von Vizepräsident Georg Riegger. Wichtigste Aufgabe der ersten Mitgliederversammlung nach der Verbandsfusion waren die Präsidiumswahlen. Zum neuen LFVBW-Präsidenten wählte die Versammlung Arnulf Freiherr von Eyb MdL (CDU). In seiner Bewerbungsrede hatte er zuvor bekundet, sich in einem vitalen Verband gern mit ganzer Kraft für die Belange der Fischerei und der Anglerinnen und Angler einsetzen zu wollen. Er betonte die große Bedeutung der regionalen Verwurzelung des LFVBW in den vier Verbandsbezirken.
Die Versammlung bestätigte die vier Vizepräsidenten Christof Kehle (Nordwürttemberg), Georg Riegger (Südbaden), Erhard Schröder (Nordbaden) und Thomas Wahl (Südwürttemberg), die von den Bezirkstagen im vergangenen November gewählt worden waren. Hans-Rainer Würfel wurde als Schatzmeister ins geschäftsführende Präsidium gewählt. Mit der Wahl der Fachreferenten und der Beisitzer ist der Verbandsvorstand damit erstmals seit der Verbandsfusion vollzählig.

Ehrungen

Eine besondere Ehre wurde zwei ehemaligen LFVBW-Präsidenten zuteil. Die Versammlung wählte Dr. Artur Ulrich für seine Verdienste um den Aufbau des Landesfischereiverbands zum Ehrenpräsidenten des LFVBW. Ebenfalls zum Ehrenpräsidenten gewählt wurde Ralf Oberacker; unter seiner Präsidentschaft war es im vergangenen Jahr endlich gelungen, die Verschmelzung von vier Fischereiverbänden zu einem großen Landesfischereiverband zu vollziehen.
Die beiden scheidenden Vizepräsidenten Hans-Dieter Geugelin und Jürgen Hauck wurden von der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern des LFVBW ernannt. Für ihre langjährigen Verdienste überreichte ihnen Vizepräsident Georg Riegger zudem jeweils das Große Goldene Ehrenzeichen des LFVBW. Auch der scheidende Vizepräsident und neue Schatzmeister Hans-Rainer Würfel erhielt das Große Goldene Ehrenzeichen des LFVBW.
Für ihr vorbildliches Engagement im Rahmen der „Jagstkrise 2015“ überreichte Vizepräsident Christof Kehle den beiden LFVBW-Kreisvorsitzenden Markus Hannemann (Hohenlohekreis) und Hans Frank (Landkreis Heilbronn) das Goldene Ehrenzeichen des LFVBW. Kehle betonte, diese beiden Ehrungen erfolgten stellvertretend auch für die unzähligen Helfer aus den Fischereivereinen, die nach einem Chemie-Unfall an der Jagst im vergangenen Sommer – gemeinsam mit den Behörden, den Feuerwehren, dem THW und weiteren Kräften – eine einzigartige Rettungsaktion gestartet hatten. Die beiden LFVBW-Kreisvorsitzenden hätten die Arbeit der Fischereivereine mit überaus großem, teilweise “übermenschlichem“ persönlichen Einsatz koordiniert.

Eintritt des LFVBW in den DAFV

Nach längerer - durchaus kontrovers, aber durchweg konstruktiv geführter - Diskussion fasste die Mitgliederversammlung mehrheitlich den Beschluss, dem Deutschen Angelfischerverband e.V. (DAFV) zum 01.01.2017 beizutreten. Das Präsidium hatte der Versammlung vorgeschlagen, die Entscheidung, ob der LFVBW dem DAFV beitreten soll oder nicht, erst beim Landesfischereitag 2017 zu treffen.

Am Ende überwog bei den anwesenden Vereinsvorständen aber die Überzeugung, dass eine möglichst starke Vertretung auf Bundesebene für die anstehenden Herausforderungen der Angelfischerei wichtig ist. Das LFVBW-Präsidium ist froh über die rege und konstruktive Beteiligung der anwesenden Fischerinnen und Fischer und die basisdemokratische Willensbildung in einem lebendigen Verband. Es wird nun alles daransetzen, die Arbeit des DAFV ab dem Jahr 2017 als dann einer der größten Mitgliedsverbände positiv weiterzuentwickeln und seine Mitarbeit im Bundesverband strikt an den Interessen der Anglerinnen und Angler ausrichten.

Tag der offenen Tür in der Hauptgeschäftsstelle

Der Landesfischereitag 2016 endete mit einem Tag der offenen Tür in der Hauptgeschäftsstelle in Stuttgart, bei dem die Vereinsvorstände die Räumlichkeiten besichtigen konnten und einen konkreten Einblick in die Arbeit der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LFVBW bekamen. Bei einem kleinen Imbiss wurden noch zahlreiche gute Gespräche über die Fischerei und die Verbandsarbeit geführt.

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Fisch on Tour – Gewässerwelten erleben! Fisch on Tour ist ein kostenloses Projekt des Landesfischereiverbands Baden-Württemberg e.V. Mit dem Fischmobil besuchen wir Schulen und Feriengruppen, um gemeinsam mit den Kindern den Lebensraum Gewässer und die darin vorkommenden Lebewesen zu erkunden. Wir bieten einen individuellen, außerschulischen Lernort als reizvolle Ergänzung zum stationären Unterricht – direkt am Gewässer. Während der Veranstaltung entdecken die Kinder spielerisch für sie Unbekanntes und erforschen die Natur selbstständig mit geeigneten Materialien. Dabei ist es uns besonders wichtig, die Kinder zu begeistern.