Pricing Table Particle

Quickly drive clicks-and-mortar catalysts for change
  • Basic
  • Standard Compliant Channels
  • $50
  • Completely synergize resource taxing relationships via premier market
  • 1 GB of space
  • Support at $25/hour
  • Sign Up
  • Premium
  • Standard Compliant Channels
  • $100
  • Completely synergize resource taxing relationships via premier market
  • 10 GB of space
  • Support at $15/hour
  • Sign Up
  • Platinum
  • Standard Compliant Channels
  • $250
  • Completely synergize resource taxing relationships via premier market
  • 30 GB of space
  • Support at $5/hour
  • Sign Up
Wie werde ich Angler?
Infos zu den Vorbereitungskursen, zur Fischerprüfung und zum Fischereischein
Angelworkshops und Angelreisen
Tipps und Tricks zu vielen Angelthemen
LFVBW-Onlineshop
Fragenkatalog zur Fischerprüfung, Angelführer Baden-Württemberg, Verbandswein, TShirt, Anglercaps und vieles mehr ...
Aufhebung Nachtangelverbot
Der LFVBW setzt sich für die Aufhebung des Nachtangelverbotes in Baden-Württemberg ein.
Angelverbot für Kinder
Warum dürfen Kinder in Baden-Württemberg erst mit 10 Jahren angeln?
125 Jahre Landesfischereiverband – mehr als nur Fische fangen!
Die detaillierte Historie des Verbandes haben wir in einem Jubiläumsbuch veröffentlicht.
Wir helfen Fischen auf die Sprünge!
Die Wanderfische Baden-Württemberg gemeinnützige GmbH wurde vom Landesfischereiverband Baden-Württemberg mit dem Ziel gegründet, Wanderfischen wieder einen Lebensraum zu bieten.

EisbohrenDerzeit beginnen die Probleme mit der Eisbedeckung der Fischgewässer.
Wenn das Gewässer vollständig zugefroren ist, kann der Sauerstoff im Wasser knapp werden. Dazu kommt, dass Kohlendioxid und andere schädliche Gase nicht entweichen können, so dass den Fischen in doppeltem Sinne das Leben schwer gemacht wird: Zum einen leiden sie an Sauerstoffmangel, zum anderen führen schädliche Gase zu Vergiftungserscheinungen oder verändern wichtige Wasserparameter, z.B. den pH-Wert.


Und wenn dann noch auf dem Eis eine Schneeschicht liegt, kommt kein Licht in das Wasser und die dortigen Algen produzieren keinen Sauerstoff. Das Gewässer stickt aus.
Möglichkeiten zur Problemlösung:
Die Möglichkeiten der Problemreduzierung sind vielfältig, aber nicht alle funktionieren in allen Fällen.
Schilf gebündelt aufrecht in ein Eisloch zu stellen, kann den bedrohten Fischen nur bedingt Sauerstoff zuführen und gleichzeitig Faulgase ableiten Es besteht die Gefahr, dass das Loch schnell wieder zufriert
Eine andere Methode ist, in den letzten noch eisfreien Flächen Styroporblöcke schwimmen zu lassen. Diese bewegen sich mit dem Wind und halten die Stellen eisfrei. Nachdem das Eis wieder verschwunden ist, können die Blöcke leicht wieder entfernt werden.
Wer einen Stromanschluss am Gewässer hat, der kann auch in der Mitte des Gewässers einen Belüfter einsetzen und diesen permanent laufen zu lassen. Das verhindert effektiv die Eisbildung. Der Belüfter muss aber rechtzeitig eingesetzt und betrieben werden und er braucht viel Energie.
Bei all diesen Methoden muss eine ständige Kontrolle erfolgen. Bei größerer Kälte kann das Gewässer dennoch zufrieren.
Naheliegend ist die Methode, mit der Axt Löcher in das Eis zu schlagen. Nur ist das für die Fische eher schädlich, als hilfreich. Die Schläge verursachen im gesamten Wasserkörper einen großen Lärm. Sie schrecken die Fische aus ihrer Winterruhe auf, kurbeln ihren Stoffwechsel an und intensivieren die Atmung. Das Ergebnis ist höherer Energie- und Sauerstoffverbrauch. Ist der nötige Sauerstoff aber nicht vorhanden, sterben die Fische. Oft findet man sie erst nach der Eisschmelze.
Schlittschuhläufer und Eisfeste können das gleiche Ergebnis bringen. Solche Ereignisse belasten den Energiehaushalt der Fische enorm. Im folgenden Frühjahr gehen sie dann oft symptomlos ein, wenn ihnen die Energie fehlt, die sie zur Kompensation der mit schnell steigenden Temperaturen verbundenen Stresssituationen brauchen.
Die beste Hilfe kommt von der Natur selbst: Solange das Eis durchsichtig ist, kommt das Sonnenlicht hindurch ins Wasser. Algen und andere Wasserpflanzen betreiben dann unter dem Eis Photosynthese und produzieren Sauerstoff. Nur wenn das Eis schneebedeckt und/oder milchig trüb ist, also das Licht abhält, ist die Sauerstoffproduktion (und gleichzeitig der Kohlendioxidverbrauch) gestoppt. Es kann zu kritischen Situationen kommen. Hier hilft ein Arbeitseinsatz des Angelvereins. Das Entfernen des Schnees vom klaren Eis (Schneeschippen) kann den Fischen das Überleben sichern.
Ein Tipp gegen unerwünschtes Schlittschuhlaufen: Man schippt die Eisfläche blank, streut nassen Splitt oder Sand auf die Eisfläche, der friert fest und kann nicht mehr abgekehrt werden.
Wenn das Eis mit zahlreichen kleinen Luftblasen versetzt weiß erscheint oder auch der Schnee angefroren ist, dann ist der Lichteinfall eingeschränkt. In solchen Fällen kann man mit einer Säge größere Schollen herausschneiden und unter die benachbarte Eisdecke schieben. Das Wasser friert dann zwar erneut zu, aber das neue Eis ist kristallklar, das Licht kann hindurch und die Photosynthese (Sauerstoffproduktion und Kohlendioxidverbrauch) ankurbeln.
Wenn tote Fische unter dem Eis zu sehen sind, ist es schon fast zu spät. Um zu erkennen, wie groß die Gefahr für die Fischbestände ist, müssen regelmäßige Sauerstoffmessungen unter der Eisdecke durchgeführt werden. Am einfachsten geht das mit elektronischen Messgeräten, deren Sonden man in die gewünschten Tiefen ablassen kann.
Um die „lärmende“ Axt zu vermeiden, empfehlen wir den Einsatz von Eisbohrern, wie sie auch zum Eisangeln üblich sind.

Angler

Angelworkshops und Angelreisen

Regelmäßig bieten wir den Verbandsmitgliedern Möglichkeiten, an Angelworkshops und Angelreisen teilzunehmen. Unter Anleitung von "Profianglern" in Zusammenarbeit mit dem Angelgerätegersteller JENZI vermittelt der LFVBW-Verbandausschuss Angelfischerei Tipps und Tricks zu vielen Angelthemen.

Weitere Infos und Anmeldung
Angler

LFVBW-Onlineshop

Hier finden Sie das Produktangebobot des Landesfischereiverbandes: Fragenkatalog zur Fischerprüfung, Angelführer Baden-Württemberg, Verbandswein, TShirt, Angler-Caps und vieles mehr ...

Zum Onlineshop

Projekte

Kalender Wilde Welten
Kalender Wilde Welten
Kalender Wilde Welten
Große und kleine Entdecker stoßen überall auf Interessantes und Neues, denn Wilde Welten gibt es nicht nur in Nationalparks. Ob die Wanderung der Graugänse am Himmel, ein Karauschenbiotop im Altwasser oder die Hasenhochzeit auf den Feldern: Überall werden Entdecker wilder Tierwelten fündig. Um unsere heimischen Naturphänomene wiederzuentdecken, braucht es oft die Hilfe von Kennern – wer kennt die Fährten von Fuchs und Dachs, wer weiß, wo ein Äschenlaichzug im Fluss zu beobachten ist? Die Themen der Monatsblätter regen zum tieferen Einstieg in die Tierwelten an. Ganz neue Welten eröffnet die Themenerweiterung im Internet. Dort kann in die aktuelle Forschungs- und Schutzprogramme für Tiere eingetaucht werden – ob bei Äsche, Graugans, Wildkatze oder Lachs. Diese und weitere eindrucksvolle Beispiele aus faszinierenden wilden Welten bietet der inhaltlich erweiterte Schulkalender 2019 durch die Zusammenarbeit von Fischern und Jägern Baden-Württembergs. Wer sich mit der Natur beschäftigen und sie Kindern vermitteln möchte, wird im Kalender und im Wilde Welten-Onlineangebot reichhaltig fündig.
WFBW
Wanderfische
WFBW
Die Wanderfische Baden-Württemberg gemeinnützige GmbH, kurz WFBW, wurde vom Landesfischereiverband Baden-Württemberg mit dem Ziel gegründet, Wanderfischen im heimischen Rheingebiet wieder einen Lebensraum zu bieten. Die WFBW setzt sich vorrangig für die Wiedereinbürgerung von Lachs und Meerforelle ein und unterstützt damit die erfolgreiche Arbeit des Wanderfischprogammes in Baden-Württemberg.
Das Fischmobil
Fisch on Tour
Das Fischmobil
Fisch on Tour – Gewässerwelten erleben! Fisch on Tour ist ein kostenloses Projekt des Landesfischereiverbands Baden-Württemberg e.V. Mit dem Fischmobil besuchen wir Schulen und Feriengruppen, um gemeinsam mit den Kindern den Lebensraum Gewässer und die darin vorkommenden Lebewesen zu erkunden. Wir bieten einen individuellen, außerschulischen Lernort als reizvolle Ergänzung zum stationären Unterricht – direkt am Gewässer. Während der Veranstaltung entdecken die Kinder spielerisch für sie Unbekanntes und erforschen die Natur selbstständig mit geeigneten Materialien. Dabei ist es uns besonders wichtig, die Kinder zu begeistern.